*Das ist ein Gastbeitrag von Sabina. Da ich den Beitrag hochgeladen habe, werde aber ich als Autorin angeführt.



“Wieso fastest du denn? Bist ja eh schlank!” oder “Naja, eine Ausnahme wirst ja wohl machen dürfen…”

Diese und ähnliche Sätze begleiten mich während meiner Fastenzeit!

 –> Ich faste nicht wegen meinem Gewicht und Nein, ich mache keine Ausnahmen!

Karin hatte mich überzeugt heuer bei ihrem Fastenvorhaben mitzumachen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Ich war neu im “Fastenland” und wirklich dankbar, dass mich Karin auf dieser Reise mit vielen wertvollen Tipps begleitet. Bereits im Vorfeld nahm sie mir schon meine Bedenken und motivierte mich! Gestärkt nach unseren Treffen und Gesprächen ging es also los!

40 Tage sind laaaaange – nun sind WIR schon bei der Halbzeit! Voller Stolz und mit vielen positiven Veränderungen, können die nächsten 20 Tage gerne kommen, WIR sind bereit 🙂
Eine bessere Verdauung, einen längeren Schlaf und kein Heißhunger waren die ersten Lorbeeren für den Zuckerverzicht. In den Phasen, an denen der Schokogusta bei mir anklopfte, hielt ich mit breitem Grinsen die Türe geschlossen! Ich war bis jetzt immer eisern geblieben und das Gefühl der Selbstbestimmung ist 1000 Mal süsseer als jedes Dessert (Sorry Oma, auch nicht dein berühmte Apfelstrudel!) 😀

DANKE Karin, dass du mir den Weg gezeigt hast – den Weg zu mehr Leichtigkeit beim Essen bzw. im Leben! Den Rest packen WIR auch noch zusammen! Schön dich als Freundin zu haben – freue mich schon auf unser nächstes “Projekt” 😉

Sabina

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1 Kommentar

  1. Liebe Sabina! Danke für deinen tollen Beitrag und die lieben Worte <3 Und dafür dass du so eine wertvolle Fastenbegleiterin bist 🙂

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